
CONTACT
DU HAST FRAGEN, WILLST MEHR ÜBER UNSERE KREATIVEN CONTENT WELTEN WISSEN ODER GEMEINSAM EIN PROJEKT STARTEN?
PHONE
SCHREIB UNS - WIR FREUEN UNS VON DIR ZU HÖREN!

+
MEHR
Social & Community Content
SCHNELL, SMART, SOCIAL: WIR BRINGEN DEINE MARKE IN DIE FEEDS UND HERZEN DER COMMUNITY.
+
MEHR
Production House (Video, Foto, Audio)
VON STORY BIS STUDIO: WIR PRODUZIEREN CONTENT, DER FLEXIBEL VON LEAN BIS HIGH-END SKALIERT.
+
MEHR
AI-Enhanced Content & Scaling
SCHNELLER, SMARTER, SKALIERBARER: MIT KI VERWANDELN WIR IDEEN IN DYNAMISCHE CONTENT-WELTEN.
+
MEHR
Content Campaigning & Distribution
MEHR ALS ASSETS: WIR MACHEN AUS INHALTEN KAMPAGNEN, DIE ECHTE MARKENMOMENTE SCHAFFEN.
FAQ
GK Film realisiert Filme und Kampagnen mit hoher gestalterischer und inhaltlicher Tiefe.
Der Fokus liegt auf starken Geschichten, klaren Bildern und einzelnen Projekten mit großer Wirkung.
Isle of Content überträgt diesen Anspruch in die Welt des fortlaufenden Contents.
Formate, Serien und Prozesse, die regelmäßig ausgespielt werden, schnell produzierbar sind und langfristig wirken.
Beide Marken basieren auf derselben Produktions-DNA.
Der Unterschied liegt nicht im Qualitätsanspruch, sondern in der Art, wie Content entsteht und eingesetzt wird.
Wir entwickeln und produzieren Inhalte, die Marken sichtbar, relevant und konsistent machen – Zielgruppen-orientiert!
Schritt für Schritt:
-
Strategie & Formate: Wir definieren, welche Themen, Stories und Content-Formate zu eurer Marke passen und wie sie über Monate hinweg funktionieren.
-
Konzeption & Redaktion: Wir entwickeln Konzepte, Skripte, Hooks, Claims und Redaktionspläne, damit Content nicht zufällig entsteht, sondern systematisch.
-
Produktion: Wir erstellen Bewegtbild, Foto und Social-Assets. Von schnellen Short-Form-Einheiten bis zu hochwertigen Brand-Stories.
-
Plattformnatives Storytelling: Instagram, TikTok oder LinkedIn ticken unterschiedlich. Wir adaptieren Tonalität, Schnitt und Dramaturgie so, dass der Content dort wirkt, wo er ausgespielt wird.
-
Scaling & Optimierung: Aus einem Dreh entstehen mehrere Assets, Varianten und Cut-Downs. Performance-Learnings fließen direkt in die nächste Runde ein.
-
Ein Social-Media-Projekt umfasst bei uns alles, was nötig ist, damit aus einer Idee kontinuierlich funktionierender Content wird – von der Planung bis zur Ausspielung. Je nach Ziel und Kanal kann das schlank oder sehr umfassend sein.
Typische Bausteine eines Social-Media-Projekts:
-
Ziele & Plattformen klären
Welche Zielgruppe, welches Ziel (Reichweite, Leads, Employer Branding, Produktlaunch) und welche Kanäle (Instagram, TikTok, LinkedIn etc.)? -
Content-Strategie & Formatentwicklung
Wir entwickeln Formate, die zu eurer Marke passen und langfristig funktionieren: Serien, Rubriken, Kampagnenideen, Tonalität und Look & Feel. -
Konzeption & Redaktion
Dazu gehören Themenplanung, Skripte, Hooks, Storyboards, Captions, Redaktionspläne und – wenn nötig – Creator- oder Interview-Briefings. -
Produktion (Video/Foto)
Wir setzen Content um – plattformnativ und effizient:
Short-Form-Videos, Reels/TikToks, LinkedIn-Clips, Foto-Assets, Interviews, Testimonials, Event-Content, Behind-the-Scenes, Motion-Design, Varianten & Cut-Downs. -
Postproduktion & Versioning
Schnitt, Sound, Untertitel, Grafiken, Thumbnails und unterschiedliche Längen/Versionen pro Plattform damit jedes Asset dort optimal funktioniert. -
Ausspielung & Optimierung (optional)
Auf Wunsch übernehmen wir auch Upload-Pakete, Timing-Empfehlungen, Performance-Checks und Optimierungsschleifen.
-
Für ein Social-Media-Projekt braucht es vor allem ein klares Fundament – dann läuft die Produktion schnell und planbar. Die wichtigsten Zutaten sind:
-
Ziel & Zielgruppe
Was soll erreicht werden (Reichweite, Leads, Recruiting, Produkt-Push …) und wen wollt ihr ansprechen? Ohne das ist Content nur „nice“, aber nicht wirksam. -
Kanäle & Rollen
Welche Plattformen sind relevant (Instagram, TikTok, LinkedIn etc.) – und wer entscheidet intern schnell? Ein fester Ansprechpartner spart Zeit und Schleifen. -
Markenbasis
Wer seid ihr, wofür steht ihr, wie klingt ihr?
Hilfreich sind vorhandene CI-Guides, Tonalität, Do’s/Don’ts, Beispiele von Content, der euch gefällt. -
Themen & Stories
Welche Inhalte habt ihr wirklich zu erzählen? Produkte, Menschen, Cases, Einblicke, Haltung, Alltag, Expertise. Daraus bauen wir Formate. -
Freigabeprozess
Ein einfacher, schneller Ablauf: Wer gibt was frei – und in welchem Zeitfenster? Je klarer das ist, desto schneller kann Content live gehen. -
Material & Zugang
Logos, Bildwelten, Produktinfos, Locations, Protagonisten, ggf. Kundencases. Alles, was den Dreh realistisch macht. -
Budget & Taktung
Wie viel Content pro Monat? Einmaliger Kampagnen-Shoot oder Always-On-System? Daraus ergeben sich Team, Umfang und Produktionsrhythmus. -
Optional, aber stark: Performance-Learnings aus bisherigen Posts oder Ads. Dann wissen wir noch schneller, was bei eurer Zielgruppe schon funktioniert.
-
Content sollte plattformnativ gedacht werden, grob sollte man sich dazu merken:
TikTok ist „Discovery-first“: Menschen sind dort, um Neues zu entdecken!
-
Sehr schneller Einstieg (Hook in 1–2 Sekunden)
-
Trend- und Soundkultur, spontaner Look, mutige Ideen
-
Direktes, oft humorvolles Storytelling
-
Interaktion (Kommentare, Duets, Stitch) ist Teil des Formats
TikTok bringt Reichweite durch Relevanz im Moment.
Instagram (Reels) ist stärker „Community- und Markenwelt-first“:
-
Ästhetik und visuelle Konsistenz zählen mehr
-
Etwas polierter, klarer in der Bildsprache
-
Reels funktionieren im Zusammenspiel mit Feed, Story und Carousels
-
Inhalte dürfen markenorientierter sein, solange sie unterhalten oder Nutzen schaffen
Instagram stärkt Markenbindung über Look & Feel.
LinkedIn ist „Context- und Credibility-first“:
-
Business-Mindset, fachlicher Mehrwert, klare Haltung
-
Weniger Trend, mehr Substanz: Insights, Learnings, Perspektiven
-
Tempo etwas ruhiger, aber trotzdem snackable
-
Authentizität ja – aber professionell, glaubwürdig, relevant für die Arbeitswelt
LinkedIn baut Vertrauen und Expertise durch Inhalt & Haltung auf.
Heißt für uns: Auf unserer Content-Insel entwickeln wir eine Kernidee und übersetzen sie dann in ein plattformgerechtes Format.
-
Du erreichst deine Zielgruppe auf Social Media am besten, wenn du plattformnativ, regelmäßig und mit klarem Mehrwert kommunizierst. Ein paar Grundprinzipien machen dabei den Unterschied:
-
Zielgruppe wirklich verstehen
Nicht nur „Alter und Branche“, sondern:
Was interessiert sie? Welche Probleme, Fragen, Wünsche hat sie? Was triggert Neugier oder Emotion? Daraus entstehen Themen, die wirklich andocken. -
Die richtigen Kanäle wählen
Instagram, TikTok und LinkedIn haben unterschiedliche Logiken. Entscheidend ist, wo deine Zielgruppe Zeit verbringt und in welchem Kontext (Entertainment, Inspiration, Business, Austausch). -
Plattformnatives Storytelling
Gleiche Botschaft, aber andere Umsetzung:-
TikTok: schnell, direkt, trendnah, starker Hook
-
Instagram: visuell konsistent, community-orientiert, „saveable“
-
LinkedIn: klarer Nutzen, Haltung, Expertise, glaubwürdig erzählt
-
-
In Formaten denken, nicht in Einzelposts
Serien und wiederkehrende Rubriken bauen Gewohnheit auf. So weiß die Zielgruppe: „Dafür lohnt es sich, zu folgen.“ -
Hooks + Klarheit in den ersten Sekunden
Die ersten 1–3 Sekunden entscheiden, ob jemand bleibt. Dazu gehören starke Einstiege, klare Aussagen und schnelle Relevanz. -
Regelmäßigkeit & Rhythmus
Social Media belohnt Kontinuität. Ein stabiler Redaktions- und Produktionsrhythmus ist wichtiger als gelegentliche „Content-Spitzen“. -
Testen, lernen, optimieren
Was funktioniert, wird skaliert. Was nicht zieht, wird angepasst. Mit echten Daten statt Bauchgefühl wächst Reichweite planbar.
Kurz gesagt: Du erreichst deine Zielgruppe, wenn du ihre Sprache sprichst, Formate baust, die zu den Plattformen passen, und dranbleibst – mit einem System statt Zufall.-
Bei der Suche nach einer Content-Agentur lohnt es sich, ein paar Punkte bewusst zu prüfen:
-
Versteht die Agentur eure Ziele – nicht nur eure Assets?
Gute Content-Teams starten mit Fragen nach Zielgruppe, Plattformen und Wirkung (Reichweite, Leads, Markenaufbau, Recruiting …). Wenn es sofort nur um „ein paar Videos“ geht, fehlt oft die Strategie. -
Plattformnatives Denken
Instagram, TikTok und LinkedIn funktionieren unterschiedlich. Achtet darauf, dass die Agentur Formate, Schnitt, Tonalität und Länge je Plattform mitdenkt – statt einen Film überall gleich auszuspielen. -
Starke Referenzen / echte Cases
Schaut euch Arbeiten an, die vergleichbare Ziele oder Zielgruppen hatten. Wichtig: nicht nur hübsch, sondern erkennbar wirksam (Serien, Kampagnen, Wachstum, klare Markenstimme). -
Konzept + Produktion aus einer Hand
Content lebt von Tempo und Konsistenz. Optimal ist ein Team, das Idee, Redaktion, Dreh und Postproduktion in einem Workflow abbildet – ohne Reibungsverluste zwischen verschiedenen Dienstleistern. -
Format- und Serienkompetenz
Einzelposts sind schnell gemacht. Der Unterschied entsteht durch wiedererkennbare Formate, die skalierbar sind und langfristig funktionieren. -
Effiziente Produktion & Scaling
Fragt, wie die Agentur aus einem Dreh mehrere Assets, Varianten und Cut-Downs baut. Das entscheidet am Ende über Output, Budgeteffizienz und Test-&-Learn-Fähigkeit. -
Klare Prozesse & schnelle Freigaben
Content braucht schlanke Abläufe. Eine gute Agentur kann erklären, wie Planung, Abstimmung und Produktion konkret laufen – und wie sie euch Arbeit abnimmt. -
Lernschleifen statt Bauchgefühl
Content ist ein System. Achtet darauf, dass Performance ausgewertet und in Verbesserungen übersetzt wird: Was hat funktioniert? Warum? Was machen wir als Nächstes?
Kurz gesagt: Sucht ein Team, das eure Marke versteht, Content plattformnativ denkt und verlässlich in Serie produziert – mit klaren Prozessen und echtem Blick auf Wirkung.
-
Klar! Die Isle of Content ist zwar based in 069, arbeitet aber ortsunabhängig – in ganz Deutschland und international. Wir setzen Projekte dort um, wo eure Marke und eure Zielgruppe sind.
Je nach Bedarf arbeiten wir
-
vor Ort mit eigenem Team oder lokalen Crews,
-
remote/hybrid mit klaren digitalen Abläufen,
-
oder als kombiniertes Setup für maximale Effizienz.
Wichtig ist nicht der Standort, sondern dass Konzept, Produktion und Ausspielung perfekt zu euren Kanälen passen. Das bekommen wir überall hin.
-
Die Kosten für eine Social-Media-Kampagne hängen stark vom Umfang ab – vor allem davon, was produziert wird, wie viel und für welche Plattformen. Deshalb gibt es keine „eine Zahl“, aber wir können gut erklären, woraus sich ein Budget typischerweise zusammensetzt.
Die wichtigsten Kostentreiber sind:
-
Ziel & Kampagnenart
Geht es um einen schnellen Awareness-Push, einen Produktlaunch oder eine mehrwöchige Always-On-Kampagne? Je länger und strategischer, desto höher der Aufwand. -
Anzahl der Assets
Wie viele Videos/Posts entstehen?
Ein einzelnes Hero-Video ist etwas anderes als ein Paket mit 10–30 Short-Form-Assets plus Varianten und Cut-Downs. -
Produktionstiefe
Social-Shootday mit lean Setup vs. größere Produktion mit mehreren Locations, Cast, Styling, Set-Design, Motion-Grafiken etc. -
Plattformen & Versionen
Instagram, TikTok und LinkedIn brauchen oft unterschiedliche Schnitte, Hooks und Längen.
Mehr Plattformen = mehr Versioning. -
Konzeption & Redaktion
Formatentwicklung, Skripte, Storyboards, Redaktionsplanung und kreative Leitidee sind ein eigener Leistungsblock. -
Postproduktion & Scaling
Schnitt, Color, Sound, Untertitel, Motion Design, Thumbnails sowie Varianten und Tests. -
Mediabudget (optional)
Paid-Advertising ist separat zur Produktion. Je nach Ziel kann das ein kleiner Boost oder ein großer Kampagnenhebel sein.
Als Orientierung:
Social-Media-Kampagnen bewegen sich je nach Umfang von kompakten Content-Paketen bis zu größeren, mehrwöchigen Kampagnen-Setups. Sinnvoll ist immer ein Budget, das zur gewünschten Reichweite und zum geplanten Output passt.Am schnellsten wird’s konkret, wenn wir kurz eure Ziele und den gewünschten Umfang kennen dann erstellen wir ein transparentes Angebot mit klaren Bausteinen.
-